24 Days of Christmas – Batmans Rückkehr

Weihnachten ohne Tim Burton? Geht gar nicht, oder? Und da wir uns auf die Fahne geschrieben haben, euch zu verblüffen, haben wir diesen Film als 16te Überraschung herausgesucht. Es verbindet zwei meiner liebsten Themen: Batman und Weihnachten ^^. Viel Spaß mit dem neuen Beitrag *zwinker*.

Story

Batman ist zurück und muss gegen eine Armada von Schurken antreten: der bizarre Pinguin, der morbide Max Shreck und die kratzbürstige Catwoman. Kann er Gotham retten?

Der Charme des Filmes und wieso ihr ihn sehen müsst

Ich empfinde ja beide Filme von Burton als echt gelungene Verfilmungen der Comics. Kein anderer, außer vielleicht Nolan hat es bisher geschafft, das düstere des Mitternachtsdetektivs, derart bildgewaltig und fesselnd auf die Leinwand zu bannen. 

,Natürlich baut Burton seinen Stil ein, jedoch und das muss man ihm zu gestehen hat er es damit geschafft, das weitere Batman-Fanchise zu verändern. Findet ihr nicht auch?

Natürlich, wie in allen Filmen von Burton finden wir auch hier Reminiszenzen an Klassiker der Filmgeschichte. Und wie immer vor allem aus dem Horrorgenre. 

Wieso wir diesen Film gewählt haben? Nun gute Frage, einige würden jetzt sagen, der spielt halt an Weihnachten. Nun, das ist wahrlich einer der Gründe, aber nicht der Hauptgrund. 

Ich kann es nur aus meiner Sicht schildern, in einer Welt, in der wir zur Weihnachtszeit mit Filmen beglückt werden, in denen alles immer nach Schema F abläuft, sticht dieser heraus. Ja, er ist weihnachtlich thematisiert, aber er handelt vor allem von Heldenmut, Selbstaufopferung und irgendwo Liebe. Wie, Liebe? Ich sehe da nur ein paar Szenen, knisternder Spannung zwischen Catwoman und Batman sagt ihr jetzt wohl, aber da ist soviel mehr.

Die Liebe Bruce Wayne´s Gotham gegenüber, die verquere Liebe des Pinguins zu seinen Eltern, die ihn weggaben, da er nicht normal war. Ist euch eigentlich (vorsicht Spoiler aufgefallen das Oswald Cobblepots Vater sowohl in „Gotham“, als auch hier von Pee Wee Herman gespielt wird?). Und der zuvor oben genannten Anziehung zwischen Batman und Catwoman. Ja, all das finden wir hier. Und unterschwellig Burtons Liebe zu Weihnachten und all dem Kitsch der damit zusammenhängt ^^.

Typische Stilelemente von Burton sind ebenfalls enthalten, die Unförmigkeit, der Hang zum düsteren Bild, Make-Up das sehr die Augen betont und so weiter und sofort. Und Shrek´s Logo erinnert doch ein wenig an den einen Plüschie aus „Nightmare Before Christmas“ nicht wahr? 

Das einzige was mich als Kind immer wieder irritiert hatte, war „Lando Calrissian“ als späterer „Two-Face“. Wobei man Billy Dee Williams ein Lob für die Rolle aussprechen muss, ebenso wie Christopher Walken, Danny DeVito und Miss Pfeiffer.  

Ihr seht also, ich könnte noch bis zum Sankt Nimmerleinstag weitermachen und es wäre eine Lobhudelei nach der anderen, daher schließe ich den Beitrag für heute, lege euch noch ein paar Merchempfehlungen unter den Weihnachtsbaum und verlasse euch dann für heute.

6 von 5 Zuckerstangen und 13 Pinguine

Bilder Warner / Verkaufslinks Amazon

NerfHerder1337

Baujahr 1983, Fan von Sci-Fi (vorallem Star Wars), Fantasy, Lego, Disney, Dystopien, Movies, Retro-Games, Photographie, Geschichtsdokus, B-Movies, Eastern, Western (Vorallem Spaghettiwestern)

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