24 Days of Christmas – Die Eiskönigin

Nachdem uns Nerdaddy87 vor kurzem einen Einblick in den neuesten Kurzfilm aus Arendelle ermöglichte, will ich nochmal einen Blick zurück auf den Ursprungsfilm nehmen. Zudem habt ihr heute Abend ab 20.15 auf RTL die Chance alle drei Filme zu sichten.

Story

In „Die Eiskönigin: Völlig unverfroren“ begibt sich die furchtlose Optimistin Anna zusammen mit dem rauen Naturburschen Kristoff und dessen treuem Rentier Sven auf eine abenteuerliche Reise, auf der sie Bedingungen wie auf dem Mount Everest vorfinden, mystischen Kobolden begegnen und einen lustigen Schneemann namens Olaf treffen. Sie müssen dringend Annas Schwester Elsa finden, deren Eismagie das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen hält.

Warum ihr den Film sehen solltet

Als ich hörte das Disney die Story von Andersens „Die Schneekönigin“ verfilmen wollte war ich sehr gespannt darauf. Die Idee dazu hatte Disney bereits im Jahre 1937. 2008 begann man endlich mit der Planung der Verfilmung. 

Die zuvor angedachte kalte herzlose Elsa wurde recht schnell verworfen und sie bekam die Rolle zugedacht welche sie heute spielt. So kann man also sagen das Andersen den Film inspiriert hat, jedoch der ursprüngliche Plot nicht übernommen wurde. 

Trotz allem schuf das Team der Disney Animation Studios mit dem Film einen zeitlosen Klassiker, welcher ja auch 2 Kurzfilme und einen Legoepisodenfilm mit sich brachte. Und dem Hause Disney zwei Oscars im Jahr 2014 bescherte. 

Klar irgendwann konnten wir alle das omnipräsente Let it Go nicht mehr hören, und die Gesichter der Prinzessin und der Königin von Arendelle strahlten einem ja von so ziemlich jedem Artikel entgegen. Es gibt auf Amazon sogar Duck Tape mit den Figuren des Films. Jedoch und das muss man dem Film lassen überbringt er eine wichtige Botschaft. Die Liebe hat viele Gesichter. Und deswegen verstehe ich auch die Diskussion über die angedachte gleichgeschlechtliche Beziehung Elsas in Frozen 2 nicht. Erstens es handelt sich hier um eine Filmfigur, und zweitens welchen Teil von man LIEBE HAT VIELE GESICHTER haben manche nicht verstanden?

Die Charaktere sind durch die Bank weg Liebenswert, und ich muss für Fans des Disneyland Paris nicht erwähnen das Raphael ja der lebende und atmende Olaf ist auch wenn er nicht klein, dick und weiß ist oder?

Ja Olaf, der wohl trotteligste aber liebenswerteste Bewohner Arendelles, wer ihn nicht mag muss einfach ohne Herz geboren sein. Zudem im Team mit Sven ist er einfach ein Duo das schon fast an Timon und Pumbaa heranreicht. Ein anderer meiner Lieblingscharakter im Film hat leider nur eine Nebenrolle und man bekommt seinen Namen eigentlich gar nicht wirklich mit. Und zwar spreche ich von Oaken dem Händler. Ich finde einfach er ist extrem witzig. 

Von den königlichen Hoheiten präferiere ich Anna und das nicht nur wegen der Roten Haare, nein sondern weil sie uns zeigt das auch Menschen die ziemlich planlos erscheinen manchmal genau das tun was in dem Moment angebracht ist. 

Die Musik des Films und der Soundtrack sind einfach wunderschön und das Album dazu hat nicht umsonst den Doppelplatin Status erhalten. Wer ihn noch nicht kennt hopp hopp nachholen. Zudem empfehle ich euch den Kauf des Artbooks, ich liebe es einfach. 

Fazit

Wer den Film nicht kennt hat heute abend ja die Chance das ganze nachzuholen. Und ich finde er sollte in keiner Sammlung fehlen. Vorallem der zweite Kurzfilm Olaf taut auf passt voll zum Thema dieser Post Reihe die leider morgen ihr Ende nimmt. Es war schön euch täglich mit Filmen zu versorgen die für uns mit Weihnachten bzw. dem Winter zu tun haben. Vielen Dank fürs Lesen und eure Kommentare auf Facebook und Instagram. 

5 von 5 Schneeflocken

Bilder Disney / Verkauflinks Amazon

NerfHerder1337

Baujahr 1983, Fan von Sci-Fi (vorallem Star Wars), Fantasy, Lego, Disney, Dystopien, Movies, Retro-Games, Photographie, Geschichtsdokus, B-Movies, Eastern, Western (Vorallem Spaghettiwestern)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.