Professor Marston & The Wonder Women

Wir entschuldigen uns bei Euch das der gestrige Post ausgefallen ist, da auch heute einiges im Privaten Umfeld los ist, habe ich für euch ein kleines Bonbon. Jeder von euch sollte eigentlich Prinzessin Diana von Themiscyra aka Wonder Woman kennen. Stimmt doch oder? Aber kennt ihr auch den Mann hinter der Frau? Und kennt ihr sein Verhältnis zu Frauen? Wenn es euch interessiert könnte dieser Film euch gefallen.

Story

PROFESSOR MARSTON & THE WONDER WOMEN beruht auf der wahren Geschichte des Schöpfers einer der legendärsten Superheldinnen aller Zeiten und seines geheimen, amourösen Lebens. Der Harvard Psychologe Dr. William Moulton Marston (Luke Evans, Die Schöne und das Biest) löste mit der Schöpfung seiner Superheldin WONDER WOMEN Anfang der 1940er Jahre eine heftige Kontroverse aus. Doch war es eigentlich sein Privatleben einschließlich seiner polygamen Beziehungen zu seiner Frau Elizabeth (Rebecca Hall, The Gift) und der gemeinsamen Geliebten Olive (Bella Heathcote, Dark Shadows), das außergewöhnlicher war als alle Abenteuer, die er je geschrieben hatte.

Fazit

Basierend auf der Geschichte des Schöpfers von Wonder Woman, entführt uns der Film in das Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg. Entgegen aller Konventionen beginnt das Ehepaar Marston eine Beziehung mit ihrer Assistentin.

Wie gewohnt liefert Evans ein Schauspiel ab das zeigt das in ihm mehr steckt als nur ein Schönling. Zuerst dachte ich ohje, ein Film auf der Schöpfungsgeschichte von Wonder Woman, dass muss in die Hose gehen. Vor allem da ich bereits von dem Polyamorösen Verhältnis der Marstons zu Olive wusste. Auch von den SM-Vorlieben der drei wusste ich und malte mir bereits ein 50 Shades of Grey mit Comicbezug aus. Daher zögerte ich sehr lange den Film zu kaufen. Aber wie meine Großmutter immer sagte nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird, entwickelte sich der Film doch anders. Ja wir haben Bondage Elemente. Und ja man sieht einmal ein Spanking und auch einen sehr künstlerisch verarbeiteten Akt der drei. Jedoch rutscht der Film zu keiner Zeit ins Pornöse oder Lächerliche ab.

Leider hatte ich nicht damit gerechnet das dass Licht hier mehr auf das Drama als auf den Hintergrund der ersten SUPERHELDIN gerückt wird. Und doch fühlte ich mich perfekt unterhalten. Wer mehr über das Prüde Amerika der 40er wissen will, und mehr zu Wonder Woman, sollte zusätzlich zu Büchern zum Thema greifen.

Ich hab euch da einiges rausgesucht. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Film und sagt mir doch wie ihr ihn fandet.

Bilder Sony / Verkaufslinks Amazon

NerfHerder1337

Baujahr 1983, Fan von Sci-Fi (vorallem Star Wars), Fantasy, Lego, Disney, Dystopien, Movies, Retro-Games, Photographie, Geschichtsdokus, B-Movies, Eastern, Western (Vorallem Spaghettiwestern)

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